Weiterbildung im ISTA | W.ISTA

Ulrike Geiß

Mein beruflicher Hintergrund

Ausbildung:

  • Dipl.-Pädagogin
  • Erzieherin
  • Heilpädagogin
  • Zusatzausbildung: Management und Leitung von Fortbildungen (Dt. Verein)

Berufserfahrung:

  • Freiberufliche Fortbildungstätigkeit seit 1993
  • Referentin in Zertifikatsweiterbildungen zur „Fachkraft für den Situationsansatz“
  • Vorher: Leitungstätigkeit und pädagogische Arbeit:
    • Sonderkindergarten,
    • Frühförderzentrum,
    • Leitung eines Modellprojekts im Kita-Bereich
  • Erwachsenbildnerische Tätigkeit mit Auszubildenden - Erfahrung in der Beratungsarbeit

 

Meine inhaltlichen Arbeitsschwerpunkte

  • Im Rahmen der Weiterbildung zur "Fachkraft für den Situationsansatz" - Module 1, 2 und 3

 

Weitere Fortbildungsschwerpunkte

  • Erarbeitung einer einrichtungsbezogenen pädagogischen Konzeption
  • Kinder in den ersten drei Lebensjahren in der Kindertageseinrichtung
  • „Öffnung“, „Offene Kindergartenarbeit“
  • Prinzipien und Formen der pädagogischen Arbeit in Kindertageseinrichtungen, z. B.:
  • Bildung und Lernen in Kindertageseinrichtungen
  • Partizipation und Selbst-Tätigkeit der Mädchenund Jungen von Anfang an
  • Beobachtung und Dokumentation der Bildungswege von Kindern / Bildungs- und Lerngeschichten
  • Kinder in Beziehungen
  • Die Selbst-Bildung der Kinder und die Angebote der Erzieherinnen
  • Übergänge gestalten, Übergangskompetenzen stärken
  • Zusammenarbeit mit Eltern, Erziehungs-und Bildungspartnerschaft
  • Einzelne konzeptionelle Fragen aus dem Kita-Alltag – nach Absprache Geographischer

 

Radius:

  • Rheinland-Pfalz, Hessen, Saarland, nördliches Baden-Württemberg

 

Honorarvorstellungen:

  • nach Absprache

 

Mein Bild vom Kind:

Kinder sind als Subjekte zu würdigen, die auf sichere Beziehungen zur Erfüllung ihrer Grundbe­dürfnisse angewiesen sind, die Beziehungen aktiv mitgestalten und eine Balance von Nähe und Distanz mitbestimmen, die von Anfang an eigeninitiativ und selbst-tätig lernen wollen und können und die dabei ihre eigenen Wege und Umwege gehen, die Persönlichkeitsrechte haben, die in ihrer Gewordenheit, in ihrem Lebenskontext wahrzunehmen sind, die neben viel Zeit, Raum, Atmosphäre und Material für ihre eigenen Aktivitäten auch Anregungen und Wis­sen von Erwachsenen und anderen Kindern brauchen, die in der Auseinandersetzung mit anderen ihre eigene Identität herausbilden.

 

Meine Fortbildungsprinzipien

Im Umgang mit Fortbildungsteilnehmerinnen setze ich auf Partizipation, selbst gesteuertes und eigenverantwortliches Lernen. Mein erwachsenenbildnerisches Vorgehen zielt ab auf Hand­lungsfähigkeit der Beteiligten:

Ich rege Teilnehmerinnen an, ihre Kenntnisse und ihr pädagogisches Handeln zu reflektieren, Neues zu lernen, und Umsetzungsideen für die eigene Praxis zu entwickeln.