ISTA im Dialog

Liebe Kolleg*innen, liebe Interessierte, liebe Freunde,

wir laden ganz herzlich ein zu unserer Veranstaltungsreihe „ISTA im Dialog“!

Es ist eine Gelegenheit, uns mit Expert*innen zu fachlichen Themen auszutauschen.

Das Format: 2 ½ h am Abend, mit einem etwa einstündigen „Input“ und anschließend Raum für Fragen und Gespräche, die wir in unserer Cafeteria noch etwas fortsetzen können. Für Getränke und einen kleinen Imbiss sorgen wir.

Veranstaltungsort: ISTA, Muskauer Str. 53, 3.OG, jeweils 17h – 19.30h.

Falls Referent*innen kurzfristig absagen sollten, finden die Veranstaltungen trotzdem statt und wir schauen gemeinsam einen Film.

Bei Bedarf richten wir gerne eine Kinderbetreuung ein. Hierfür brauchen wir jedoch bis spätestens zwei Wochen vor der jeweiligen Veranstaltung eine Rückmeldung!

Habt ihr weitere Referent*innenvorschläge und -ideen? Dann teilt uns bitte mit, mit wem ihr im Dialog sein wollt!

Bitte meldet euch per E-Mail an ista-kinderwelten@ina-fu.org für die jeweiligen Termine an. Wir freuen uns auf eure Teilnahme, eure Ideen und den gemeinsamen Austausch! Gebt diese Einladung auch gerne weiter an Freund*innen und Bekannte!

 

Nächste Veranstaltung: Donnerstag, 15. Juni 2017 von 17.00 - 19.30Uhr

Thema & Gast: "Pädagogisches Handeln in der Einwanderungsgesellschaft” mit Dr. Annita Kalpaka 

Der inzwischen etablierte Begriff „Interkulturelle Kompetenz“ verweist auf besondere Anforderungen, die selten spezifiziert werden. Je nach Auslegung wird mehr oder weniger auf als ‚kulturell‘ identifizierte Differenzen und auf den Umgang mit diesen fokussiert. Anhand des Konzepts und der Erfahrungen mit der Weiterbildung „Pädagogisches Handeln in der Einwanderungsgesellschaft“ werden Anforderungen an und Herausforderungen für Konzepte und Fortbildner*innen bei der Qualifizierung von pädagogischen Fachkräften exemplarisch beleuchtet. Es stellt sich die Frage: wie können pädagogische Professionelle der Realität der Migrationsgesellschaft im pädagogischen Handeln angemessen Rechnung tragen? Welche Kategorien und Methoden braucht es, um eine Selbstreflexion zu ermöglichen, die Bezug auf die Handlungsbedingungen und die jeweilige soziale Positionierung nimmt?

Gemeinsam mit Dr. Annita Kalpaka laden wir ein, nicht ‚nur bei einem diffusen ‚Sensibilisieren‘ stehen zu bleiben oder im vermeintlich ‚Pragmatischen‘ zu verbleiben, sondern Handlungsschritte aus einer visionären Veränderungsperspektive heraus zu entwickeln und zu diskutieren.

Unser Programm 2017 findet ihr hier.